Hier nun der zweite Teil meiner Abhandlung zum Post auf dem PR-Blog von Klaus Eck. (den ersten Teil gibts hier) 9. Es gibt keine klaren Zielgruppen: Dass Twitter die bisherige Kommunikation ersetzen wird ist wahrlich übertrieben. Es ist vielmehr ein neue Art der Kommunikation mit ihren eigenen Regeln und Zielgruppen. 10. Twittern ist Chaos: es gibt gute Ansätze die Twitter in wenigen Sekunden http://www.commoncraft.com/Twitter 11. Twitter-PR funktioniert noch nicht wirklich: Twitter wird bereits von mehreren PR-Agenturen für renomierte Unternehmen eingesetz. 12. Unternehmen wollen keine Transparenz: Die Tranzparenz kann durchaus auch nützlich sein, jedoch meist in traditionellen Unternehmensprozeßen störend. Firmen die nicht wollen das etwaige Informationen über diesen Weg nach aussen gelangen, müssten sich auch überlegen, wie viel Information ein Mitarbeiter offline preisgibt. 13. Twitterer werden zu persönlich. Das wir alle nur Menschen sind lässt sich wohl kaum verleugnen. Wenn sich jemand dafür schämt, was er wirklich ist, kann er/sie mir nur leid tun. Diejenigen die dann aus persönlichen Mitteilungen voreilige Schlüsse ziehen stellen für mich wiederum kein großes Problem dar, weil ich solch ein Verhalten nicht ernst nehmen kann. 14. Twitterer sind keine Freunde: Diese Aussage kann man wohl kaum verallgemeinern. Dennoch stimmt es dass viele Kontakte die sich auf Twitter bilden auch nur online gepflegt werden. 15. Ein Twitter-Burnout kommt schnell: Bornouts können sehr wohl aus anderen Bereichen stammen. Dazu zählen auch Arbeit, Ausbildung, Freizeit. 16. Twitter-Marketing funktioniert nicht: Da Twitter ein ziemlich neues Medium ist, ist es nur natürlich, dass das Marketing über solche Platformen noch nicht ausgereift ist. 17-18. Twitter selbst ist unzuverlässig: Wie auch in der IT gilt auch hier: "Never change a running system." Techniken die noch in den Kinderschuhen stehen sind immer mit Skepsis zu begegnen. Die Zuverlässigkeit sollte für den gegebenen Anwendungsfall untersucht werden. Wenn die nicht ausreicht ist es durchaus legitim auf andere Mittel zurückzugreifen. Herr Klaus Eck hat sich in einem späteren Post dem Thema von einer anderen Seite aus gewidmet. Update: Ich bitte darum meine persönliche Meinung nicht als beleidigend aufzufassen. Meine Absicht ist keineswegs jemanden zu kränken, sondern oft nur eine andere Sichtweise auf Themen aufzuzeigen um Lernprozesse zu ermöglichen. Dieser Artikel wurde am 31. 5. 2009 um 21:52:40 unter http://tugll.tugraz.at/22297/weblog/8430.html veröffentlicht.
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